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Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine

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Wo
Neubiberg, Bayern
Universität der Bundeswehr München (UniBw M)
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Leistungen & Waren auf einen Blick

Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine

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Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine
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Waren
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Steckbrief

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Was
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Auftraggeber
Universität der Bundeswehr München (UniBw M)
Ort
Neubiberg, Bayern
Wert / Lose
1 Los
Frist
Verfahren
Offenes Verfahren
Bauzeit
Anschrift
Werner-Heisenberg-Weg 39, 85577, Neubiberg·www.unibw.de
Nachprüfung
Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes · Bonn·vk@bundeskartellamt.bund.de

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Leistungen & Materialien

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Kurzbeschreibung

  • Traditionell üben fast ausschließlich Menschen missionsspezifische Funktionen wie die Situationsanalyse, die Entscheidungsfindung und die Planung des Einsatzes aus.
  • Sie will Forschungsergebnisse anhand von Funktionsprototypen für Missionssysteme durchgängig und nahtlos von niedrigen Technologiereifegraden bis hin zu Flugversuchen in realen Umgebungen erzielen.
Originalbeschreibung

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet.

Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat.

Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet.

Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (kurz dtec.bw) gegründet.

dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet.

Das Projekt MissionLab wird durch dtec.bw gefördert.

In Zukunft wird die Leistungsfähigkeit militärischer Luftfahrzeuge in erheblichem Maß durch den Einsatz von Missionstechnologien bestimmt.

Traditionell üben fast ausschließlich Menschen missionsspezifische Funktionen wie die Situationsanalyse, die Entscheidungsfindung und die Planung des Einsatzes aus.

Sie greifen schon heute etwa mit Sensoren, Selbstschutzeinrichtungen und Wirkmitteln auf verschiedene technologische Hilfsmittel zurück, die bisher jedoch weit überwiegend eine dienende Funktion einnehmen.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung und Vernetzung von Luftfahrzeugen und der steigenden Verfügbarkeit von Methoden und Algorithmen zur Abbildung menschlicher kognitiver Leistungen durch Künstliche Intelligenz (KI) auf Bordrechnern (z.B.

wahrnehmen, analysieren, entscheiden, planen, kommunizieren, lernen), werden künftig immer mehr Missionsaufgaben automatisiert.

Menschen müssen jedoch insbesondere aus ethischen Gründen auch in Zukunft die zentralen Entscheidungen treffen.

Die Bundeswehr muss diesen stark steigenden Anforderungen an das effiziente und störungsfreie Zusammenwirken von Mensch und Technik Rechnung tragen.

Die Bundeswehr erforschte und entwickelte die relevanten Technologien bisher in spezifischen Umgebungen, die auf die jeweilige Aufgabe zugeschnitten waren.

Zukünftig wird die Bundeswehr auf neue Methoden zurückgreifen müssen, um die sich zwischen den kritischen Elementen Szenarien, Missionen, Nutzer und Missionstechnologien ergebenden Wechselwirkungen angemessen abzubilden.

Mit dem Projekt MissionLab leistet die UniBw M einen Beitrag dazu, die nationale Analyse-, Beurteilungs- und Entscheidungsfähigkeit der Bundeswehr aufzubauen, zu stärken und mittel- bis langfristig zu erhalten.

Durch das Projekt MissionLab schafft die UniBw M eine integrierte, über die beteiligten Institute verteilte Infrastruktur und Experimentalumgebung, mit der sie Missionstechnologien und entsprechende Konzepte zur Automatisierung, zur Mensch-Maschine-Integration und zur Ausbildung von Nutzern durchgängig von Constructive-Umgebungen (Rechner-Modelle) über Virtual Umgebungen (Simulator-Cockpits) bis hin zu Live-Umgebungen (Flugversuchsträger) untersuchen kann.

Sie will Forschungsergebnisse anhand von Funktionsprototypen für Missionssysteme durchgängig und nahtlos von niedrigen Technologiereifegraden bis hin zu Flugversuchen in realen Umgebungen erzielen..

Lose (1)

Los LOT-0001: Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine

Auftragsgegenstand ist die Lieferung einer 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine. Der Auftragnehmer muss die 3-Achs CNC Hochgeschwindigkeitsfräsmaschine bis spätestens zum 30.06.2026 abnahmefähig liefern und in Rechnung stellen. Darüber hinaus muss der Auftragnehmer Schulungsleistungen erbringen.

Vergaben (2)

Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes

Vergeben am: 23.04.2026

BKS award notice 0bb33ee4-4ed5-4360-8eaf-471581cf30ea

90% Konfidenz

DATRON AG

Vergeben am: 23.04.2026

BKS award notice 0bb33ee4-4ed5-4360-8eaf-471581cf30ea

90% Konfidenz

Datenqualität

1 offen
  • Fristfehlt
  • Lose1 erkannt
  • UnterlagenLogin erforderlich
  • LVLV im Unterlagenportal prüfen
  • OrtNeubiberg, Bayern
  • DetaildateneForms geladen

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Metadaten

Quelle
bekanntmachungsservice_opendata
Externe ID
0bb33ee4-4ed5-4360-8eaf-471581cf30ea
Veröffentlicht
23.04.2026