RZ-Infrastruktur und zugehörige Services
- Wer?
- Toll Collect GmbH
- Wo?
- Deutschland
- Wert?
- —
- Frist?
- —
- Wie?
- neg-w-call
Insoweit verantwortet der Auftragnehmer insbesondere folgende Zielstellungen: - Reibungsloser und risikominimierter Übergang der Leistungen zum Auftragnehmer ohne negative Auswirkung auf den Geschäftsbetrieb des Auftraggebers - Vermeidung von Betriebs- und Serviceunterbrechungen, bzw. Die Transition wird in mehreren Phasen durchgeführt, die jeweils mit einer Nachweisführung durch den Auftragnehmer und Abnahme durch den Auftraggeber abgeschlossen werden. Übernahmemöglichkeit von Assets des Bestandsdienstleisters Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird geklärt, ob und in welchem Umfang ggf. Schätzung Auftragswert, Gesamthöchstvolumen und Mindestabnahmevolumen (informativ) Der geschätzte Auftragswert der zu vergebenden Leistung beträgt anfangs ca. 30 Mio.
Beschreibung
Weitere Gegenstände der Beschaffung (Fortsetzung von "Kurze Beschreibung") Transition Die Transition der Leistungen insbesondere von den beiden derzeitigen Bestandsprovidern einschließlich der Auftraggeber Leistungen im Eigenbetrieb zum neuen Dienstleister soll in einem Zeitraum von 12 Monaten erfolgen.
Dabei muss eine hinsichtlich der Services unterbrechungsfreie Übertragung der Leistungen gewährleistet werden.
Dabei handelt es sich um Projektleistungen zur Überführung von Services von den Bestandsprovidern und des Auftraggebers zu dem Auftragnehmer.
Insoweit verantwortet der Auftragnehmer insbesondere folgende Zielstellungen: - Reibungsloser und risikominimierter Übergang der Leistungen zum Auftragnehmer ohne negative Auswirkung auf den Geschäftsbetrieb des Auftraggebers - Vermeidung von Betriebs- und Serviceunterbrechungen, bzw.
- sofern einvernehmlich zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer vertraglich notwendige Reduktion festgelegt - Reduzierung auf ein absolutes Minimum - Professionelles Projekt- und Risikomanagement - Knowhow-Transfer mit Übernahme der jeweiligen Services - Erfolgreiche Implementierung des Governancemodells der organisatorischen und prozessualen Schnittstellen zum Auftraggeber.
Die Transition wird in mehreren Phasen durchgeführt, die jeweils mit einer Nachweisführung durch den Auftragnehmer und Abnahme durch den Auftraggeber abgeschlossen werden.
Die Transition umfasst auch eine technische, organisatorische und prozessuale Anpassung an die Anforderungen des neuen Dienstleisters.
Dazu gehören insbesondere die Erstellung und Aktualisierung aller notwendigen Dokumentationen, wie z.B.
Betriebsführungshandbücher, Sicherheitskonzepte.
Um diesen vom Auftragnehmer geschuldeten Transition-Projekterfolg herbeiführen zu können, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Auftraggeber (einschließlich Zuarbeit durch den derzeitigen Bestandsprovider) und dem Auftragnehmer erforderlich.
Der Auftraggeber und der Auftragnehmer erklären aus diesem Anlass ihre uneingeschränkte Bereitschaft zu gegenseitiger Rücksichtnahme, umfassender Information, vorsorglicher Warnung vor Risiken und zum Schutz gegen störende Einflüsse von dritter Seite sowie vor sonstigen Ereignissen, die geeignet sind, den Projektverlauf zu beeinträchtigen.
Die Transition umfasst alle Managed Server Services gemäß obiger Ziffer A.
I.1 und die Überführung der heutigen bzw.
zum Start der Transition vorliegenden Leistungsumfänge CMO (Current Mode of Operation) vom Bestandsprovider und dem Auftraggeber in die Zielumgebung FMO (Future Mode of Operation) des Auftragnehmers.
Eine weitere Detaillierung hinsichtlich der Hardware- und Software-Assets und Applikations-Listen und vorliegenden Architekturen (z.B.
Rechenzentrums-, Netzwerkinfrastrukturen) erfolgt nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs mit Angebotsaufforderung.
Die Dokumentation des CMO ist weitgehend bzw.
grundsätzlich gegeben, allerdings kann diese punktuell Lücken vorweisen, die im Eigenbetrieb (1st Generation) und Betrieb durch einen IT-Service-Dienstleister (2nd/3rd Generation) bei Systemänderung oder Systemerweiterung über einen längeren Zeitverlauf entstehen.
Innovationen Die in den Vergabeunterlagen und dort insbesondere in Anlage 1 (Servicekatalog) Entwurf enthaltenen Regelungen stellen in technischer Hinsicht den gegenwärtig maßgeblichen Stand der Technik dar.
Der Auftraggeber und der Auftragnehmer werden während der Leistungserbringung des AN Innovation vorantreiben und insbesondere die Realisierung von neuen oder deutlich verbesserten IT-Produkten, -Dienstleistungen und -Verfahren umsetzen.
Sollten sich dabei Modifizierungsbedarfe an den vertraglich vereinbarten Leistungen ergeben, ist der Auftraggeber berechtigt, vom Auftragnehmer Anpassung gemäß den vertraglichen Regelungen zu fordern, sofern dies zumutbar erscheint.
Übernahmemöglichkeit von Assets des Bestandsdienstleisters Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird geklärt, ob und in welchem Umfang ggf.
HW/SW-Lizenzen, Assets und Wartungsverträge des Bestandsdienstleisters vom Auftragnehmer übernommen werden sollen.
Hinsichtlich der Konditionen sowie zum Zeitpunkt der möglichen Übernahme vorliegenden Restbuchwerte verständigen sich die Parteien im Rahmen des Verhandlungsverfahren.
Vertragslaufzeit (informativ) Die Grundlaufzeit des Vertrages beträgt 8 Jahre.
Die Vertragslaufzeit kann zweimal um jeweils zwei Jahre verlängert werden.
Die maximale (verlängerte) Vertragslaufzeit beträgt 12 Jahre.
Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Verlängerung besteht nicht.
Die konkrete Ausgestaltung erfolgt im Vertrag.
Schätzung Auftragswert, Gesamthöchstvolumen und Mindestabnahmevolumen (informativ) Der geschätzte Auftragswert der zu vergebenden Leistung beträgt anfangs ca.
30 Mio.
Euro (netto) pro Jahr und in den Folgejahren ca.
50 Mio.
Euro (netto) durchschnittlich pro Jahr.
Dieser Schätzung liegen bereits Überlegungen wie ein grundsätzliches Mengenwachstum und sich entwickelnde Aufgaben des Auftraggebers zugrunde.
Der "geschätzte Wert ohne MwSt.
bzw.
Umfang der Auftragsvergabe" wird daher in Anbetracht der Grundlaufzeit und Vertragsverlängerungsmöglichkeiten wie folgt berechnet: 4 x 30 Mio.
Euro + 4x 40 Mio.
Euro + 4 x 50 Mio.
Euro = 480 Mio.
Euro.
Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf von Leistungen und Ausschöpfung dieses geschätzten Auftragswertes besteht nicht.
Die Gesamthöchstvolumen für die maximale verlängerte Laufzeit des Vertrags (12 Jahre) beträgt 800 Mio.
Euro (netto).
Ein Anspruch des Auftragnehmers auf den Abruf von Leistungen und Ausschöpfung dieses geschätzten Gesamthöchstvolumens besteht nicht.
Es wird ein Mindestabnahmevolumen ausgestaltet.
Die konkrete Regelung und der Umfang hierzu erfolgen im Verhandlungsverfahren.
Die konkrete Ausgestaltung erfolgt im Vertrag.
Aufgrund von Platzmangel wird auf die Unterlage "Leistungskurzbeschreibung RZ- Infrastruktur und zugehörige Services" verwiesen..
Unvollständige Daten
- !Keine Abgabefrist bekannt
- !Keine Lose erkannt
- !Kein Ort bekannt
Dokumente (2)
Vergaben (1)
Score-Details
Lead-Status
Auftraggeber
Toll Collect GmbH
Berlin
- Quelle
- ted_api
- Externe ID
- 402123-2025
- Veröffentlicht
- 24.06.2025