Los 04e – Lieferung Blumenzwiebeln | Freilandpflanzungen | 10. Sächsische Landesgartenschau in Aue-Bad Schlema
- Wer?
- Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema
- Wo?
- 08280 Aue-Bad Schlema, Deutschland
- Wert?
- 1 Los
- Frist?
- 16.03.2026(abgelaufen vor 13 Tagen)
- Wie?
- de-vol
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de d) Art und Umfang der Leistung: • 30 St – Allium carinatum ssp. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: 14. 000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, und wenn dies für die sach- und fristgemäße Leistung ausnahmsweise erforderlich erscheint. Sicherheit für Mängelansprüche ist für den Teil der Leistung nicht zu leisten für den naturgemäß ein Sachmangel nicht entstehen kann. 4) Auftragsgegenstand / Art der ausgeführten Leistung; (1.
Beschreibung
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema; Bereich/Abteilung: Stadtverwaltung; Straße, Hausnummer: Goethestraße 5; Postleitzahl: 08280; Ort: Aue-Bad Schlema; Land: Deutschland; Den Zuschlag erteilende Stelle: Name des Auftraggebers: Stadtverwaltung Aue-Bad Schlema; Bereich/Abteilung: Bauamt – Bauverwaltung; Straße, Hausnummer: Goethestraße 5; Postleitzahl: 08280; Ort: Aue-Bad Schlema; Land: Deutschland; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o.
b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: • 30 St – Allium carinatum ssp.
pulchellum • 60 St – Allium carinatum ssp.
pulchellum album • 65 St – Allium caeruleum • 30 St – Allium scorodoprasum Schlangen-Lauch • 100 St – Allium triquetrum • 20 St – Allium triquetrum • 100 St – Allium tuberosum 'Kobold' • 50 St – Allium tuberosum 'Kobold' • 30 St – Allium vineale ‘Hair‘ • 50 St – Allium White Cloud • 160 St – Anemone nemorosa • 150 St – Colchicum cilicicum • 100 St – Colchicum autumnale • 350 St – Chionodoxa luciliae 'Alba' • 200 St – Convallaria majalis 'Fortins Giant' • 200 St – Cyclamen coum ssp.
Coum • 50 St – Erythronium Hybride 'White Beauty' • 200 St – Galanthus nivalis • 150 St – Galanthus nivalis • 100 St – Galanthus nivalis • 100 St – Galanthus nivalis • 50 St – Fritillaria imperialis Red Beauty • 250 St – Hyacinthoides non-scripta 'Alba' • 100 St – Hyacinthoides non-scripta 'Alba' • 70 St – Hyacinthoides non-scripta • 200 St – Iris reticulata 'Natascha' • 21 St – Lilium martagon 'Claude Shride' • 65 St – Lilium martagon 'Claude Shride' • 70 St – Lilium martagon 'Snowy Morning' • 25 St – Lilium martagon 'Sunny Morning' • 25 St – Lilium tigrinum Sweet Surrender • 500 St – Muscari latifolium • 200 St – Narcissus Mount Hood • 500 St – Narcissus poeticus recurvus • 200 St – Scilla sibirica Alba • 50 St – Tulipa 'Akebono' • 170 St – Tulipa aucheriana • 30 St – Tulipa 'Black Hero' • 50 St – Tulipa 'Black Hero' • 30 St – Tulipa 'Blue Diamond' • 50 St – Tulipa 'Blue Diamond' • 50 St – Tulipa 'Dolls Minuet' • 40 St – Tulipa 'Mariette' • 50 St – Tulipa 'Mariette' • 90 St – Tulipa 'Avant Garde' • 50 St – Tulipa kaufmanniana Ice Stick • 65 St – Tulipa 'Queen of Night' • 50 St – Tulipa Purple Dream • 50 St – Tulipa Shirley Douple • 50 St – Tulipa 'Spring Green' • 50 St – Tulipa 'White Triumphator' • 100 St – Tulipa 'White Triumphator' • 40 St – Tulipa Virichic; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema, Ortsteil Bad Schlema; Straße, Hausnummer: Hauptstraße 2i (Baustelleneinrichtungsfläche) / Hauptstraße 46A; Postleitzahl: 08280; Ort: Aue-Bad Schlema; Land: Deutschland e) Ggf.
Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: 14.09.2026; Ende: 15.09.2026 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt.
i) Angebotsfrist: 17.03.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 24.04.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen des Auftragnehmers aus dem Vertrag ist zu leisten, sofern die Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, und wenn dies für die sach- und fristgemäße Leistung ausnahmsweise erforderlich erscheint.
Unterschreitet die Auftragssumme (einschließlich erteilter Nachträge) den Betrag von 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird auf Sicherheitsleistungen verzichtet.
Sicherheit für Mängelansprüche ist für den Teil der Leistung nicht zu leisten für den naturgemäß ein Sachmangel nicht entstehen kann.
k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den einschlägigen Bestimmungen der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) - Fassung 2003 vom 5.
August 2003 (VOL/B), insbesondere aus § 17 VOL/B.
Die Frist für die Schlusszahlung und den Eintritt des Verzuges wird vorliegend auf 60 Tage verlängert.
Ferner hat der Auftragnehmer einen auf der Grundlage des Fristenplans erarbeiteten Zahlungsplan, in dem Fälligkeit (Zeitpunkt) und Zahlbetrag (Rechnungssumem) der jeweils beabsichtigen Abschlagszahlungen zusammengestellt werden, zu erstellen und mit dem Baufristenplan zu übergeben (vgl.
Formblatt 634A – Weitere Besondere Vertragsbedingungen der Stadt Aue-Bad Schlema, Ziffer 9.2.12).
l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: I) Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste einer zugelassenen Präqualifikationsstelle (Präqualifikationsverzeichnis), ggf.
ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise oder auf gesondertes Verlangen ergänzt durch die in dieser Auftragsbekanntmachung unter lit.
l, Ziffer II und im Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Formblatt 216A LD) unter Ziffern 1.2, 2.2 benannten Nachweise, falls diese nicht im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegt sind.
Mit dem Angebot sind nachfolgende Unterlagen und Angaben vorzulegen: (1) Zertifikat des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (Kopie), ausgestellt auf das Bewerber-/ Bieterunternehmen, falls für den Zugang zum Verzeichnis und die Einsichtnahme erforderlich: mit Angabe der individuellen Zertifikat-Nummer und dem Zugangscode (soweit Bieter/Bewerber über eine Präqualifizierung verfügen).
II) Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das vollständig ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124A LD) vorzulegen, ggf.
ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.
Auf gesondertes Verlangen sind die Eigenerklärungen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ und dem Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Formblatt 216A LD) unter Ziffern 1.2, 2.2 aufgeführten, nachfolgend benannten Erklärungen/Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen: (1) 3 Referenzbescheinigungen über die Ausführung vergleichbarer Leistungen, welche im derzeit laufenden Kalenderjahr oder in den letzten 5 Kalenderjahren (bezogen auf den Zeitpunkt der vollständigen Erfüllung des Liefer-/Dienstleistungsvertrags und den Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist) abnahmereif fertiggestellt wurden.
Die Referenzbescheinigungen müssen mindestens die nach Formblatt 124A LD geforderten Angaben enthalten: (1.1) Ansprechpartner beim Referenzgeber (Name, Anschrift, Kontaktdaten wie Telefonnummer, E-Mail-Adresse); (1.2) Auftragswert (in EUR); (1.3) Liefer-/Ausführungszeitpunkt oder -zeitraum; (1.4) Auftragsgegenstand / Art der ausgeführten Leistung; (1.5) stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten, maßgeblichen Leistungsumfanges mit Angabe der ausgeführten Mengen; (1.6) Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); (1.7) Erklärung des Referenznehmers zur Richtigkeit seiner Angaben sowie Bestätigung seiner Erklärung in Schriftform; (1.8) Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung sowie Bestätigung seiner Erklärung in Schriftform; (2) Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal.
Nicht präqualifizierte Bieter/Bewerber nutzen für ihre Erklärung das Formblatt 127A LD.
Die für die Leitung vorgesehenen Personen sind zu benennen.
Weiterhin können Angaben zur Zahl der aktuell (in den letzten 6 Monaten vor Angebotsabgabe) beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal, gefordert werden.
; (3) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit eine Verpflichtung zur Eintragung besteht: Bieter/Bewerber aus dem Inland legen hierzu folgende Bescheinigungen vor: (3.1) Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) oder in das Mitgliederverzeichnis der Industrie- und Handelskammer oder in das Mitgliedsverzeichnis der für das Bieter-/Bewerberunternehmen zutreffenden berufsständischen Kammer; sowie (3.2) Gewerbeanmeldung oder Gewerbeerlaubnis (soweit vorhanden).
Bieter/Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union legen eine in ihrem Mitgliedstaat geltende, in Anlage XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.
Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl.
L 94 vom 28.3.2014, S.
65) aufgeführte Bescheinigung oder Erklärung über die Berufsausübung und einen Nachweis über die Eintragung in das für den Bieter/Bewerber in seinem Mitgliedsstaat geltende Berufs- oder Handelsregister (ebenfalls nach Anlage XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.
Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl.
L 94 vom 28.3.2014, S.
65)) vor.; (4) rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplans vorliegt).; (5) Nachweis über die ordnungsgemäße (vollständige und pünktliche) Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur Sozialversicherung: Bieter/Bewerber aus dem Inland legen hierzu folgende Bescheinigungen vor: (5.1) Unbedenklichkeitsbescheinigungen der gesetzlichen Sozialkasse/n (Einzugsstelle(n) des Gesamtsozialversicherungsbeitrags nach § 28h SGB IV) für alle anzumeldenden Beschäftigten, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, vor; (5.2) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse/n für alle anzumeldenden Beschäftigten, falls das Bieter-/Bewerberunternehmen beitragspflichtig ist.
(5.3) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (Kopie oder Original) des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen, falls das Bieter-/Bewerberunternehmen zur Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft verpflichtet ist.
Die hier geforderten Nachweise sind im Sinne der im Online-Dokumentenarchiv e-Certis aufgeführten Nachweise, mit denen die hier gestellten Eignungsanforderungen/-kriterien gleichwertig nachgewiesen werden können, zu verstehen.
Bieter/Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union legen eine/n von der zuständigen Behörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte/n Bescheinigung / Nachweis vor, die von den im Online-Dokumentenarchiv e-Certis aufgeführten, gleichwertigen Bescheinigungen und Nachweisen abgedeckt sind.
Das Online-Dokumentenarchiv e-Certis ist unter https://ec.europa.eu/tools/ecertis einzusehen.
Werden Urkunden, Bescheinigungen oder Nachweise vom Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bewerbers oder Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Absatz 1 bis 4 sowie § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen erwähnt, so ersetzt der Bieter/Bewerbe diese durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt.
In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Bieter-/Bewerberunternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters abgibt.
Der öffentliche Auftraggeber kann Bewerber oder Bieter auffordern, die erhaltenen Unterlagen zu erläutern.; (6) Nachweis über die ordnungsgemäße (vollständige und pünktliche) Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben: Bieter/Bewerber aus dem Inland legen hierzu folgende Bescheinigungen vor: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw.
Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt.
Der hier geforderte Nachweis ist im Sinne der im Online-Dokumentenarchiv e-Certis aufgeführten Nachweise, mit denen die hier gestellten Eignungsanforderungen/-kriterien gleichwertig nachgewiesen werden können, zu verstehen.
Bieter/Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union legen eine/n von der zuständigen Behörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte/n Bescheinigung / Nachweis vor, die von den im Online-Dokumentenarchiv e-Certis aufgeführten, gleichwertigen Bescheinigungen und Nachweisen abgedeckt sind.
Das Online-Dokumentenarchiv e-Certis ist unter https://ec.europa.eu/tools/ecertis einzusehen.
Werden Urkunden, Bescheinigungen oder Nachweise vom Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bewerbers oder Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Absatz 1 bis 4 sowie § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen erwähnt, so ersetzt der Bieter/Bewerbe diese durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt.
In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Bieter-/Bewerberunternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters abgibt.
Der öffentliche Auftraggeber kann Bewerber oder Bieter auffordern, die erhaltenen Unterlagen zu erläutern.
(7) Allen Nachweisen und Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt 124A LD (Eigenerklärung zur Eignung) und das Formblatt 127A LD (Übersicht Arbeitskräfte) werden den Vergabeunterlagen beigefügt und können unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.evergabe.de/unterlagen/3338888 III) Präqualifizierte und nicht präqualifizierte Bieter haben folgende/n Einzelnachweis/e mit ihrem Angebot vorzulegen: frei bleibend IV) Zum Nachweis der Erfüllung folgender Ausführungsbedingungen legen präqualifizierte und nicht präqualifizierte Bieter mit Ihrem Angebot folgende Unterlagen vor: frei bleibend V) Beim Einsatz von Nachunternehmen oder bei Bietergemeinschaften ist auf gesondertes Verlangen der Nachweis deren Eignung und der Erfüllung von Ausführungsbedingungen zu führen.
Die Mittel der Nachweisführung für Nachunternehmen oder Bietergemeinschaften entsprechen denen für Unternehmen.
m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Landschaftsbau/ Außenanlagen,Baumschulwaren.
Lose (1)
Los LOT-0000: Los 04e – Lieferung Blumenzwiebeln | Freilandpflanzungen | 10. Sächsische Landesgartenschau in Aue-Bad Schlema
a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Name des Auftraggebers: Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema; Bereich/Abteilung: Stadtverwaltung; Straße, Hausnummer: Goethestraße 5; Postleitzahl: 08280; Ort: Aue-Bad Schlema; Land: Deutschland; Den Zuschlag erteilende Stelle: Name des Auftraggebers: Stadtverwaltung Aue-Bad Schlema; Bereich/Abteilung: Bauamt – Bauverwaltung; Straße, Hausnummer: Goethestraße 5; Postleitzahl: 08280; Ort: Aue-Bad Schlema; Land: Deutschland; Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s.o. b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Angebote können nur elektronisch abgegeben werden; Anschrift, an die die Angebote elektronisch zu übermitteln sind: www.evergabe.de d) Art und Umfang der Leistung: • 30 St – Allium carinatum ssp. pulchellum • 60 St – Allium carinatum ssp. pulchellum album • 65 St – Allium caeruleum • 30 St – Allium scorodoprasum Schlangen-Lauch • 100 St – Allium triquetrum • 20 St – Allium triquetrum • 100 St – Allium tuberosum 'Kobold' • 50 St – Allium tuberosum 'Kobold' • 30 St – Allium vineale ‘Hair‘ • 50 St – Allium White Cloud • 160 St – Anemone nemorosa • 150 St – Colchicum cilicicum • 100 St – Colchicum autumnale • 350 St – Chionodoxa luciliae 'Alba' • 200 St – Convallaria majalis 'Fortins Giant' • 200 St – Cyclamen coum ssp. Coum • 50 St – Erythronium Hybride 'White Beauty' • 200 St – Galanthus nivalis • 150 St – Galanthus nivalis • 100 St – Galanthus nivalis • 100 St – Galanthus nivalis • 50 St – Fritillaria imperialis Red Beauty • 250 St – Hyacinthoides non-scripta 'Alba' • 100 St – Hyacinthoides non-scripta 'Alba' • 70 St – Hyacinthoides non-scripta • 200 St – Iris reticulata 'Natascha' • 21 St – Lilium martagon 'Claude Shride' • 65 St – Lilium martagon 'Claude Shride' • 70 St – Lilium martagon 'Snowy Morning' • 25 St – Lilium martagon 'Sunny Morning' • 25 St – Lilium tigrinum Sweet Surrender • 500 St – Muscari latifolium • 200 St – Narcissus Mount Hood • 500 St – Narcissus poeticus recurvus • 200 St – Scilla sibirica Alba • 50 St – Tulipa 'Akebono' • 170 St – Tulipa aucheriana • 30 St – Tulipa 'Black Hero' • 50 St – Tulipa 'Black Hero' • 30 St – Tulipa 'Blue Diamond' • 50 St – Tulipa 'Blue Diamond' • 50 St – Tulipa 'Dolls Minuet' • 40 St – Tulipa 'Mariette' • 50 St – Tulipa 'Mariette' • 90 St – Tulipa 'Avant Garde' • 50 St – Tulipa kaufmanniana Ice Stick • 65 St – Tulipa 'Queen of Night' • 50 St – Tulipa Purple Dream • 50 St – Tulipa Shirley Douple • 50 St – Tulipa 'Spring Green' • 50 St – Tulipa 'White Triumphator' • 100 St – Tulipa 'White Triumphator' • 40 St – Tulipa Virichic; Orte der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema, Ortsteil Bad Schlema; Straße, Hausnummer: Hauptstraße 2i (Baustelleneinrichtungsfläche) / Hauptstraße 46A; Postleitzahl: 08280; Ort: Aue-Bad Schlema; Land: Deutschland e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Ausführungsfrist: Beginn: 14.09.2026; Ende: 15.09.2026 h) Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. i) Angebotsfrist: 17.03.2026, 12:00 Uhr; Bindefrist: 24.04.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: Sicherheit für die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen des Auftragnehmers aus dem Vertrag ist zu leisten, sofern die Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, und wenn dies für die sach- und fristgemäße Leistung ausnahmsweise erforderlich erscheint. Unterschreitet die Auftragssumme (einschließlich erteilter Nachträge) den Betrag von 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer wird auf Sicherheitsleistungen verzichtet. Sicherheit für Mängelansprüche ist für den Teil der Leistung nicht zu leisten für den naturgemäß ein Sachmangel nicht entstehen kann. k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: Die wesentlichen Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den einschlägigen Bestimmungen der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) - Fassung 2003 vom 5. August 2003 (VOL/B), insbesondere aus § 17 VOL/B. Die Frist für die Schlusszahlung und den Eintritt des Verzuges wird vorliegend auf 60 Tage verlängert. Ferner hat der Auftragnehmer einen auf der Grundlage des Fristenplans erarbeiteten Zahlungsplan, in dem Fälligkeit (Zeitpunkt) und Zahlbetrag (Rechnungssumem) der jeweils beabsichtigen Abschlagszahlungen zusammengestellt werden, zu erstellen und mit dem Baufristenplan zu übergeben (vgl. Formblatt 634A – Weitere Besondere Vertragsbedingungen der Stadt Aue-Bad Schlema, Ziffer 9.2.12). l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen: I) Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste einer zugelassenen Präqualifikationsstelle (Präqualifikationsverzeichnis), ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise oder auf gesondertes Verlangen ergänzt durch die in dieser Auftragsbekanntmachung unter lit. l, Ziffer II und im Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Formblatt 216A LD) unter Ziffern 1.2, 2.2 benannten Nachweise, falls diese nicht im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegt sind. Mit dem Angebot sind nachfolgende Unterlagen und Angaben vorzulegen: (1) Zertifikat des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (Kopie), ausgestellt auf das Bewerber-/ Bieterunternehmen, falls für den Zugang zum Verzeichnis und die Einsichtnahme erforderlich: mit Angabe der individuellen Zertifikat-Nummer und dem Zugangscode (soweit Bieter/Bewerber über eine Präqualifizierung verfügen). II) Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das vollständig ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ (Formblatt 124A LD) vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Auf gesondertes Verlangen sind die Eigenerklärungen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ und dem Verzeichnis der im Vergabeverfahren vorzulegenden Unterlagen (Formblatt 216A LD) unter Ziffern 1.2, 2.2 aufgeführten, nachfolgend benannten Erklärungen/Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen: (1) 3 Referenzbescheinigungen über die Ausführung vergleichbarer Leistungen, welche im derzeit laufenden Kalenderjahr oder in den letzten 5 Kalenderjahren (bezogen auf den Zeitpunkt der vollständigen Erfüllung des Liefer-/Dienstleistungsvertrags und den Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist) abnahmereif fertiggestellt wurden. Die Referenzbescheinigungen müssen mindestens die nach Formblatt 124A LD geforderten Angaben enthalten: (1.1) Ansprechpartner beim Referenzgeber (Name, Anschrift, Kontaktdaten wie Telefonnummer, E-Mail-Adresse); (1.2) Auftragswert (in EUR); (1.3) Liefer-/Ausführungszeitpunkt oder -zeitraum; (1.4) Auftragsgegenstand / Art der ausgeführten Leistung; (1.5) stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten, maßgeblichen Leistungsumfanges mit Angabe der ausgeführten Mengen; (1.6) Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); (1.7) Erklärung des Referenznehmers zur Richtigkeit seiner Angaben sowie Bestätigung seiner Erklärung in Schriftform; (1.8) Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung sowie Bestätigung seiner Erklärung in Schriftform; (2) Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. Nicht präqualifizierte Bieter/Bewerber nutzen für ihre Erklärung das Formblatt 127A LD. Die für die Leitung vorgesehenen Personen sind zu benennen. Weiterhin können Angaben zur Zahl der aktuell (in den letzten 6 Monaten vor Angebotsabgabe) beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen, mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal, gefordert werden. ; (3) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes, soweit eine Verpflichtung zur Eintragung besteht: Bieter/Bewerber aus dem Inland legen hierzu folgende Bescheinigungen vor: (3.1) Eintragung in die Handwerksrolle (Handwerkskarte) oder in das Mitgliederverzeichnis der Industrie- und Handelskammer oder in das Mitgliedsverzeichnis der für das Bieter-/Bewerberunternehmen zutreffenden berufsständischen Kammer; sowie (3.2) Gewerbeanmeldung oder Gewerbeerlaubnis (soweit vorhanden). Bieter/Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union legen eine in ihrem Mitgliedstaat geltende, in Anlage XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführte Bescheinigung oder Erklärung über die Berufsausübung und einen Nachweis über die Eintragung in das für den Bieter/Bewerber in seinem Mitgliedsstaat geltende Berufs- oder Handelsregister (ebenfalls nach Anlage XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65)) vor.; (4) rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplans vorliegt).; (5) Nachweis über die ordnungsgemäße (vollständige und pünktliche) Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Beiträgen zur Sozialversicherung: Bieter/Bewerber aus dem Inland legen hierzu folgende Bescheinigungen vor: (5.1) Unbedenklichkeitsbescheinigungen der gesetzlichen Sozialkasse/n (Einzugsstelle(n) des Gesamtsozialversicherungsbeitrags nach § 28h SGB IV) für alle anzumeldenden Beschäftigten, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist, vor; (5.2) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse/n für alle anzumeldenden Beschäftigten, falls das Bieter-/Bewerberunternehmen beitragspflichtig ist. (5.3) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (Kopie oder Original) des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen, falls das Bieter-/Bewerberunternehmen zur Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft verpflichtet ist. Die hier geforderten Nachweise sind im Sinne der im Online-Dokumentenarchiv e-Certis aufgeführten Nachweise, mit denen die hier gestellten Eignungsanforderungen/-kriterien gleichwertig nachgewiesen werden können, zu verstehen. Bieter/Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union legen eine/n von der zuständigen Behörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte/n Bescheinigung / Nachweis vor, die von den im Online-Dokumentenarchiv e-Certis aufgeführten, gleichwertigen Bescheinigungen und Nachweisen abgedeckt sind. Das Online-Dokumentenarchiv e-Certis ist unter https://ec.europa.eu/tools/ecertis einzusehen. Werden Urkunden, Bescheinigungen oder Nachweise vom Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bewerbers oder Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Absatz 1 bis 4 sowie § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen erwähnt, so ersetzt der Bieter/Bewerbe diese durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Bieter-/Bewerberunternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters abgibt. Der öffentliche Auftraggeber kann Bewerber oder Bieter auffordern, die erhaltenen Unterlagen zu erläutern.; (6) Nachweis über die ordnungsgemäße (vollständige und pünktliche) Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben: Bieter/Bewerber aus dem Inland legen hierzu folgende Bescheinigungen vor: Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt. Der hier geforderte Nachweis ist im Sinne der im Online-Dokumentenarchiv e-Certis aufgeführten Nachweise, mit denen die hier gestellten Eignungsanforderungen/-kriterien gleichwertig nachgewiesen werden können, zu verstehen. Bieter/Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union legen eine/n von der zuständigen Behörde des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters ausgestellte/n Bescheinigung / Nachweis vor, die von den im Online-Dokumentenarchiv e-Certis aufgeführten, gleichwertigen Bescheinigungen und Nachweisen abgedeckt sind. Das Online-Dokumentenarchiv e-Certis ist unter https://ec.europa.eu/tools/ecertis einzusehen. Werden Urkunden, Bescheinigungen oder Nachweise vom Herkunftsland oder dem Niederlassungsstaat des Bewerbers oder Bieters nicht ausgestellt oder werden darin nicht alle Ausschlussgründe nach § 123 Absatz 1 bis 4 sowie § 124 Absatz 1 Nummer 2 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen erwähnt, so ersetzt der Bieter/Bewerbe diese durch eine Versicherung an Eides statt ersetzt. In den Staaten, in denen es keine Versicherung an Eides statt gibt, darf die Versicherung an Eides statt durch eine förmliche Erklärung ersetzt werden, die ein Vertreter des betreffenden Bieter-/Bewerberunternehmens vor einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde, einem Notar oder einer dazu bevollmächtigten Berufs- oder Handelsorganisation des Herkunftslands oder des Niederlassungsstaats des Bewerbers oder Bieters abgibt. Der öffentliche Auftraggeber kann Bewerber oder Bieter auffordern, die erhaltenen Unterlagen zu erläutern. (7) Allen Nachweisen und Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124A LD (Eigenerklärung zur Eignung) und das Formblatt 127A LD (Übersicht Arbeitskräfte) werden den Vergabeunterlagen beigefügt und können unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.evergabe.de/unterlagen/3338888 III) Präqualifizierte und nicht präqualifizierte Bieter haben folgende/n Einzelnachweis/e mit ihrem Angebot vorzulegen: frei bleibend IV) Zum Nachweis der Erfüllung folgender Ausführungsbedingungen legen präqualifizierte und nicht präqualifizierte Bieter mit Ihrem Angebot folgende Unterlagen vor: frei bleibend V) Beim Einsatz von Nachunternehmen oder bei Bietergemeinschaften ist auf gesondertes Verlangen der Nachweis deren Eignung und der Erfüllung von Ausführungsbedingungen zu führen. Die Mittel der Nachweisführung für Nachunternehmen oder Bietergemeinschaften entsprechen denen für Unternehmen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: entfällt, siehe Vergabeunterlagen Landschaftsbau/ Außenanlagen,Baumschulwaren
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Auftraggeber
Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema
08280 Aue-Bad Schlema
- Quelle
- bekanntmachungsservice_opendata
- Externe ID
- 25039146
- Veröffentlicht
- 25.02.2026