Durchführung der Bauwerksprüfung 2026 nach DIN 1076 an den Fähranlagen am Nord-Ostsee-Kanal
- Wer?
- Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal
- Wo?
- Kiel, Deutschland
- Wert?
- 1 Los
- Frist?
- —
- Wie?
- de-uvgo
Es sind an 12 Fähranlagen (FA) inkl. 24 Fährbuchten (ufernahe Sicherungsbauwerke) des Nord-Ostsee-Kanals die anstehenden Bauwerksprüfungen nach DIN 1076 durchzuführen.
Beschreibung
Es sind an 12 Fähranlagen (FA) inkl.
24 Fährbuchten (ufernahe Sicherungsbauwerke) des Nord-Ostsee-Kanals die anstehenden Bauwerksprüfungen nach DIN 1076 durchzuführen.
Die Fährbuchten (ufernahen Sicherungsbauwerke) sind mit Stahlspundwänden mit Stahlbetonholm und oder durch ein Uferdeckwerk aus Natursteinpflaster eingefasst, hinzu kommen Anlegedalben, Geländer, Zuwegung und ggf.
ein Fährwartehaus je Bucht.
Zehn der zwölf (FA) haben ein Fähranlagenbauwerk (Anlegestelle) (FAB) je Kanaluferseite und zwei (FA) haben zwei (FAB) je Kanaluferseite, woraus sich insgesamt 28 (FAB) ergeben, inkl.
30 Fährklappenkonstruktionen (Fährlandebrücken) (FLB) und 24 Fährbuchten die einer Hauptprüfung unterzogen werden sollen.
Darüber hinaus sind in Burg, Hochdonn, Hohenhörn und Sehestedt (FAB) für Klappenfähren vorhanden bei denen eine Einfache Prüfung durchzuführen ist.
Die Dokumentation mit dem Programm SIB- Bauwerke ist um vorgegebene Prüfungsskizzen zu ergänzen, welche CAD- basiert im dgn- Format (Bentley Microstation CONNECT Edition Update 17) zu bearbeiten sind.
Die zu erbringenden Leistungen schließen sämtliche prüfbegleitenden, organisatorischen sowie die verkehrs- und sicherheitstechnischen Maßnahmen ein.
Die Fähranlagenbauwerke am NOK wurden im Zeitraum von 1966 bis 1995 errichtet.
Die Fähranlagen am NOK verfügen jeweils über mindestens zwei Fähranlagenbauwerke.
Diese unterscheiden sich grundsätzlich in zwei Typen: Fähranlagebauwerke für Spitzfähren und Fähranlagenbauwerke für Klappenfähren.
Bei den Fähranlagenbauwerken für Spitzfähren existieren zwei Größenklassen für den Betrieb mit 45t-, bzw.
100t-Fähren.
Die Fähranlagenbauwerke für Spitzfähren mit 100t Nutzlast befinden sich in Brunsbüttel (je zwei Fähranlagenbauwerke auf der Nord- und Südseite) sowie in Ostermoor (je ein Fähranlagenbauwerk auf der Nord- und Südseite).
Die übrigen Fähranlagen verfügen über Fähranlagenbauwerke für den Betrieb mit 45t-Spitzfähren.
Darüber hinaus sind in Burg, Hochdonn, Hohenhörn und Sehestedt Fähranlagenbauwerke für Klappenfähren vorhanden.
Die Fährklappenkonstruktionen werden verwaltungstechnisch als separate Objekte betrachtet und können zwischen den Fähranlagenbauwerken für 45t-Fähren getauscht werden.
Bei den Fährklappenkonstruktionen für 100t-Fähren ist dies nicht möglich..
Unvollständige Daten
- !Keine Abgabefrist bekannt
Lose (1)
Los LOT-0000: Durchführung der Bauwerksprüfung 2026 nach DIN 1076 an den Fähranlagen am Nord-Ostsee-Kanal
Es sind an 12 Fähranlagen (FA) inkl. 24 Fährbuchten (ufernahe Sicherungsbauwerke) des Nord-Ostsee-Kanals die anstehenden Bauwerksprüfungen nach DIN 1076 durchzuführen. Die Fährbuchten (ufernahen Sicherungsbauwerke) sind mit Stahlspundwänden mit Stahlbetonholm und oder durch ein Uferdeckwerk aus Natursteinpflaster eingefasst, hinzu kommen Anlegedalben, Geländer, Zuwegung und ggf. ein Fährwartehaus je Bucht. Zehn der zwölf (FA) haben ein Fähranlagenbauwerk (Anlegestelle) (FAB) je Kanaluferseite und zwei (FA) haben zwei (FAB) je Kanaluferseite, woraus sich insgesamt 28 (FAB) ergeben, inkl. 30 Fährklappenkonstruktionen (Fährlandebrücken) (FLB) und 24 Fährbuchten die einer Hauptprüfung unterzogen werden sollen. Darüber hinaus sind in Burg, Hochdonn, Hohenhörn und Sehestedt (FAB) für Klappenfähren vorhanden bei denen eine Einfache Prüfung durchzuführen ist. Die Dokumentation mit dem Programm SIB- Bauwerke ist um vorgegebene Prüfungsskizzen zu ergänzen, welche CAD- basiert im dgn- Format (Bentley Microstation CONNECT Edition Update 17) zu bearbeiten sind. Die zu erbringenden Leistungen schließen sämtliche prüfbegleitenden, organisatorischen sowie die verkehrs- und sicherheitstechnischen Maßnahmen ein. Die Fähranlagenbauwerke am NOK wurden im Zeitraum von 1966 bis 1995 errichtet. Die Fähranlagen am NOK verfügen jeweils über mindestens zwei Fähranlagenbauwerke. Diese unterscheiden sich grundsätzlich in zwei Typen: Fähranlagebauwerke für Spitzfähren und Fähranlagenbauwerke für Klappenfähren. Bei den Fähranlagenbauwerken für Spitzfähren existieren zwei Größenklassen für den Betrieb mit 45t-, bzw. 100t-Fähren. Die Fähranlagenbauwerke für Spitzfähren mit 100t Nutzlast befinden sich in Brunsbüttel (je zwei Fähranlagenbauwerke auf der Nord- und Südseite) sowie in Ostermoor (je ein Fähranlagenbauwerk auf der Nord- und Südseite). Die übrigen Fähranlagen verfügen über Fähranlagenbauwerke für den Betrieb mit 45t-Spitzfähren. Darüber hinaus sind in Burg, Hochdonn, Hohenhörn und Sehestedt Fähranlagenbauwerke für Klappenfähren vorhanden. Die Fährklappenkonstruktionen werden verwaltungstechnisch als separate Objekte betrachtet und können zwischen den Fähranlagenbauwerken für 45t-Fähren getauscht werden. Bei den Fährklappenkonstruktionen für 100t-Fähren ist dies nicht möglich.
Dokumente (1)
Score-Details
Lead-Status
Auftraggeber
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Nord-Ostsee-Kanal
Kiel
- Quelle
- bekanntmachungsservice_opendata
- Externe ID
- 0f9d8719-0597-4a34-bc57-b312fd7fad2c
- Veröffentlicht
- 08.03.2026