Planungs- und Ingenieurleistungen für die Errichtung einer passiven Netzinfrastruktur (FTTB) für „Graue Flecken“ in den Gemeinden Unterschneidheim, Leinzell, Stödtlen und Tannhausen (Ostalbkreis)
- Wer?
- Gemeinde Unterschneidheim
- Wo?
- Unterschneidheim, Baden-Württemberg
- Wert?
- 2 Lose
- Frist?
- 13.05.2024(abgelaufen vor 689 Tagen)
- Wie?
- neg-w-call
Die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell sowie Stödtlen und Tannhausen haben sich zum Planungscluster Ost zusammengeschlossen und beabsichtigen im Rahmen des kommunalen Breitbandausbaus „Graue Flecken“ zu beseitigen und dazu für unterversorgte Gebiete das Glasfasernetz (FTTB) auszubauen. Das Los 1 betrifft die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell. Für den Bereich der Beratungs- und Planungsleistungen liegt ebenfalls eine Bewilligung vor. Die detaillierte Beschreibung der notwendigen Planungs- und Ingenieurleistung ist der Anlage Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Angaben zu den einzelnen Gemeinden in Los 1: A-Gemeinde Unterschneidheim: Die Gemeinde Unterschneidheim, vertreten durch Bürgermeister Johannes Joas liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
Beschreibung
Die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell sowie Stödtlen und Tannhausen haben sich zum Planungscluster Ost zusammengeschlossen und beabsichtigen im Rahmen des kommunalen Breitbandausbaus „Graue Flecken“ zu beseitigen und dazu für unterversorgte Gebiete das Glasfasernetz (FTTB) auszubauen.
Das Los 1 betrifft die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell.
Zur Finanzierung sind verschiedene Förderungen auf Landes- und Bundesebene beantragt worden.
Die bewilligten Förderbescheide liegen bereits vor.
Für den Bereich der Beratungs- und Planungsleistungen liegt ebenfalls eine Bewilligung vor.
Die detaillierte Beschreibung der notwendigen Planungs- und Ingenieurleistung ist der Anlage Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Angaben zu den einzelnen Gemeinden in Los 1: A-Gemeinde Unterschneidheim: Die Gemeinde Unterschneidheim, vertreten durch Bürgermeister Johannes Joas liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
Im Zuge des Bundesförderprogramms „Graue Flecken“ (Richtlinie: „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“) wurden Zuschüsse beantragt.
Unterschneidheim ist noch Mitglied der Komm.Pakt.Net (Kommunaler Pakt zum Netzausbau, Kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts, Neue Straße 40, 89073 Ulm) und wird zukünftig nach Auflösung von KPN Mitglied der Breitband Ostalb, Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, sein.
Als Netzbetreiber steht die NetCom BW GmbH, Unterer Brühl 2, 73479 Ellwangen bereits fest.
Für den Ausbau der „Grauen Flecken“ im Gemeindegebiet wurde keine dezidierte Grobstrukturplanung erstellt.
Es existiert eine Strukturplanung der Fa.
TKI aus dem Jahre 2016, die jedoch noch nicht das aktuelle Material- und Faserkonzept des Bundes enthält.
Die in den vergangenen Jahren sowohl von der Gemeinde (innerörtlicher Ausbau) als auch vom Ostalbkreis (Backbone) errichtete Breitbandinfrastruktur muss bei der Planung des Ausbaus der „Grauen Flecken“ berücksichtigt werden.
Des Weiteren wurde eine Grobkostenschätzung erstellt.
Die Gesamtkosten inkl.
Planung liegen bei ca.
6,4 Mio.
€ netto.
Für die Planung und Kalkulation ist von ca.
920 Hausanschlüssen auszugehen.
B-Gemeinde Leinzell: Die Gemeinde Leinzell, vertreten durch Bürgermeister Marc Schäffler liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
Im Zuge des Bundesförderprogramms „Graue Flecken“ (Richtlinie: „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“) wurden Zuschüsse beantragt.
Leinzell ist noch Mitglied der Komm.Pakt.Net (Kommunaler Pakt zum Netzausbau, Kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts, Neue Straße 40, 89073 Ulm) und wird zukünftig nach Auflösung von KPN Mitglied der Breitband Ostalb, Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, sein.
Als Netzbetreiber steht die NetCom BW GmbH, Unterer Brühl 2, 73479 Ellwangen bereits fest.
Für den Ausbau der „Grauen Flecken“ im Gemeindegebiet wurde keine dezidierte Grobstrukturplanung erstellt.
Es existiert eine Strukturplanung der Fa.
TKI aus dem Jahre 2016, die jedoch noch nicht das aktuelle Material- und Faserkonzept des Bundes enthält.
Die in den vergangenen Jahren errichtete Breitbandinfrastruktur muss bei der Planung des Ausbaus der „Grauen Flecken“ berücksichtigt werden.
Des Weiteren wurde eine Grobkostenschätzung erstellt.
Die Gesamtkosten inkl.
Planung liegen bei ca.
2,5 Mio.
€ netto.
Für die Planung und Kalkulation ist von ca.
350 Hausanschlüssen auszugehen.
Die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell sowie Stödtlen und Tannhausen haben sich zum Planungscluster Ost zusammengeschlossen und beabsichtigen im Rahmen des kommunalen Breitbandausbaus „Graue Flecken“ zu beseitigen und dazu für unterversorgte Gebiete das Glasfasernetz (FTTB) auszubauen.
Das Los 2 betrifft die Gemeinden Tannhausen und Stödtlen.
Zur Finanzierung sind verschiedene Förderungen auf Landes- und Bundesebene beantragt worden.
Die bewilligten Förderbescheide liegen bereits vor.
Für den Bereich der Beratungs- und Planungsleistungen liegt ebenfalls eine Bewilligung vor.
Die detaillierte Beschreibung der notwendigen Planungs- und Ingenieurleistung ist der Anlage Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Angaben zu den einzelnen Gemeinden in Los 2: C-Gemeinde Stödtlen: Die Gemeinde Stödtlen, vertreten durch Bürgermeister Jan-Erik Bauer liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
Im Zuge des Bundesförderprogramms „Graue Flecken“ (Richtlinie: „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“) wurden Zuschüsse beantragt.
Stödtlen ist noch Mitglied der Komm.Pakt.Net (Kommunaler Pakt zum Netzausbau, Kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts, Neue Straße 40, 89073 Ulm) und wird zukünftig nach Auflösung von KPN Mitglied der Breitband Ostalb, Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, sein.
Als Netzbetreiber steht die NetCom BW GmbH, Unterer Brühl 2, 73479 Ellwangen bereits fest.
Für den Ausbau der „Grauen Flecken“ im Gemeindegebiet wurde keine dezidierte Grobstrukturplanung erstellt.
Es existiert eine Strukturplanung der Fa.
TKI aus dem Jahre 2016, die jedoch noch nicht das aktuelle Material- und Faserkonzept des Bundes enthält.
Die in den vergangenen Jahren sowohl von der Gemeinde (innerörtlicher Ausbau) als auch vom Ostalbkreis (Backbone) errichtete Breitbandinfrastruktur muss bei der Planung des Ausbaus der „Grauen Flecken“ berücksichtigt werden.
Des Weiteren wurde eine Grobkostenschätzung erstellt.
Die Gesamtkosten inkl.
Planung liegen bei ca.
3,8 Mio.
€ netto.
Für die Planung und Kalkulation ist von ca.
550 Hausanschlüssen auszugehen.
D-Gemeinde Tannhausen: Die Gemeinde Tannhausen, vertreten durch Bürgermeister Siegfried Czerwinski liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
Im Zuge des Bundesförderprogramms „Graue Flecken“ (Richtlinie: „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“) wurden Zuschüsse beantragt.
Tannhausen ist noch Mitglied der Komm.Pakt.Net (Kommunaler Pakt zum Netzausbau, Kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts, Neue Straße 40, 89073 Ulm) und wird zukünftig nach Auflösung von KPN Mitglied der Breitband Ostalb, Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, sein.
Als Netzbetreiber steht die NetCom BW GmbH, Unterer Brühl 2, 73479 Ellwangen bereits fest.
Für den Ausbau der „Grauen Flecken“ im Gemeindegebiet wurde keine dezidierte Grobstrukturplanung erstellt.
Es existiert eine Strukturplanung der Fa.
TKI aus dem Jahre 2016, die jedoch noch nicht das aktuelle Material- und Faserkonzept des Bundes enthält.
Die in den vergangenen Jahren errichtete Breitbandinfrastruktur muss bei der Planung des Ausbaus der „Grauen Flecken“ berücksichtigt werden.
Des Weiteren wurde eine Grobkostenschätzung erstellt.
Die Gesamtkosten inkl.
Planung liegen bei ca.
2,6 Mio.
€ netto.
Für die Planung und Kalkulation ist von ca.
380 Hausanschlüssen auszugehen.
Gemeinde Stödtlen: Die Gemeinde Stödtlen, vertreten durch Bürgermeister Jan-Erik Bauer liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
Im Zuge des Bundesförderprogramms „Graue Flecken“ (Richtlinie: „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“) wurden Zuschüsse beantragt.
Stödtlen ist noch Mitglied der Komm.Pakt.Net (Kommunaler Pakt zum Netzausbau, Kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts, Neue Straße 40, 89073 Ulm) und wird zukünftig nach Auflösung von KPN Mitglied der Breitband Ostalb, Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, sein.
Als Netzbetreiber steht die NetCom BW GmbH, Unterer Brühl 2, 73479 Ellwangen bereits fest.
Für den Ausbau der „Grauen Flecken“ im Gemeindegebiet wurde keine dezidierte Grobstrukturplanung erstellt.
Es existiert eine Strukturplanung der Fa.
TKI aus dem Jahre 2016, die jedoch noch nicht das aktuelle Material- und Faserkonzept des Bundes enthält.
Die in den vergangenen Jahren sowohl von der Gemeinde (innerörtlicher Ausbau) als auch vom Ostalbkreis (Backbone) errichtete Breitbandinfrastruktur muss bei der Planung des Ausbaus der „Grauen Flecken“ berücksichtigt werden.
Des Weiteren wurde eine Grobkostenschätzung erstellt.
Die Gesamtkosten inkl.
Planung liegen bei ca.
3,8 Mio.
€ netto.
Für die Planung und Kalkulation ist von ca.
550 Hausanschlüssen auszugehen..
Ausschreibung (offenes Verfahren) in Baden-Württemberg durch Gemeinde Unterschneidheim: Planungs- und Ingenieurleistungen für die Errichtung einer passiven Netzinfrastruktur (FTTB) für „Graue Flecken“ in den Gemeinden Unterschneidheim, Leinzell, Stödtlen und Tannhausen (Ostalbkreis). Die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell sowie Stödtlen und Tannhausen haben sich zum Planungscluster Ost zusammengeschlossen und beabsichtigen im Rahmen des kommunalen Breitbandausbaus „Graue Flecken“ zu beseitigen und dazu für unterversorgte Gebiete das Glasfasernetz (FTTB) auszubauen. Das Los 1 betrifft die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell. Verfahrensart: neg-w-call. FTTH-Bezug: glasfaser, fttb, breitband, gigabit, gigabitausbau, telekommunikation, backbone.
Lose (2)
Los 1: Die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell sowie Stödtlen und Tannhausen haben sich zum Planungscluster Ost zusammengeschlossen und beabsichtigen im Rahmen des kommunalen Breitbandausbaus „Graue Flec
Die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell sowie Stödtlen und Tannhausen haben sich zum Planungscluster Ost zusammengeschlossen und beabsichtigen im Rahmen des kommunalen Breitbandausbaus „Graue Flecken“ zu beseitigen und dazu für unterversorgte Gebiete das Glasfasernetz (FTTB) auszubauen. Das Los 1 betrifft die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell. Zur Finanzierung sind verschiedene Förderungen auf Landes- und Bundesebene beantragt worden. Die bewilligten Förderbescheide liegen bereits vor. Für den Bereich der Beratungs- und Planungsleistungen liegt ebenfalls eine Bewilligung vor. Die detaillierte Beschreibung der notwendigen Planungs- und Ingenieurleistung ist der Anlage Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Angaben zu den einzelnen Gemeinden in Los 1: A-Gemeinde Unterschneidheim: Die Gemeinde Unterschneidheim, vertreten durch Bürgermeister Johannes Joas liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Im Zuge des Bundesförderprogramms „Graue Flecken“ (Richtlinie: „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“) wurden Zuschüsse beantragt. Unterschneidheim ist noch Mitglied der Komm.Pakt.Net (Kommunaler Pakt zum Netzausbau, Kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts, Neue Straße 40, 89073 Ulm) und wird zukünftig nach Auflösung von KPN Mitglied der Breitband Ostalb, Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, sein. Als Netzbetreiber steht die NetCom BW GmbH, Unterer Brühl 2, 73479 Ellwangen bereits fest. Für den Ausbau der „Grauen Flecken“ im Gemeindegebiet wurde keine dezidierte Grobstrukturplanung erstellt. Es existiert eine Strukturplanung der Fa. TKI aus dem Jahre 2016, die jedoch noch nicht das aktuelle Material- und Faserkonzept des Bundes enthält. Die in den vergangenen Jahren sowohl von der Gemeinde (innerörtlicher Ausbau) als auch vom Ostalbkreis (Backbone) errichtete Breitbandinfrastruktur muss bei der Planung des Ausbaus der „Grauen Flecken“ berücksichtigt werden. Des Weiteren wurde eine Grobkostenschätzung erstellt. Die Gesamtkosten inkl. Planung liegen bei ca. 6,4 Mio. € netto. Für die Planung und Kalkulation ist von ca. 920 Hausanschlüssen auszugehen. B-Gemeinde Leinzell: Die Gemeinde Leinzell, vertreten durch Bürgermeister Marc Schäffler liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Im Zuge des Bundesförderprogramms „Graue Flecken“ (Richtlinie: „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“) wurden Zuschüsse beantragt. Leinzell ist noch Mitglied der Komm.Pakt.Net (Kommunaler Pakt zum Netzausbau, Kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts, Neue Straße 40, 89073 Ulm) und wird zukünftig nach Auflösung von KPN Mitglied der Breitband Ostalb, Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, sein. Als Netzbetreiber steht die NetCom BW GmbH, Unterer Brühl 2, 73479 Ellwangen bereits fest. Für den Ausbau der „Grauen Flecken“ im Gemeindegebiet wurde keine dezidierte Grobstrukturplanung erstellt. Es existiert eine Strukturplanung der Fa. TKI aus dem Jahre 2016, die jedoch noch nicht das aktuelle Material- und Faserkonzept des Bundes enthält. Die in den vergangenen Jahren errichtete Breitbandinfrastruktur muss bei der Planung des Ausbaus der „Grauen Flecken“ berücksichtigt werden. Des Weiteren wurde eine Grobkostenschätzung erstellt. Die Gesamtkosten inkl. Planung liegen bei ca. 2,5 Mio. € netto. Für die Planung und Kalkulation ist von ca. 350 Hausanschlüssen auszugehen.
Los 2: Die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell sowie Stödtlen und Tannhausen haben sich zum Planungscluster Ost zusammengeschlossen und beabsichtigen im Rahmen des kommunalen Breitbandausbaus „Graue Flec
Die Gemeinden Unterschneidheim und Leinzell sowie Stödtlen und Tannhausen haben sich zum Planungscluster Ost zusammengeschlossen und beabsichtigen im Rahmen des kommunalen Breitbandausbaus „Graue Flecken“ zu beseitigen und dazu für unterversorgte Gebiete das Glasfasernetz (FTTB) auszubauen. Das Los 2 betrifft die Gemeinden Tannhausen und Stödtlen. Zur Finanzierung sind verschiedene Förderungen auf Landes- und Bundesebene beantragt worden. Die bewilligten Förderbescheide liegen bereits vor. Für den Bereich der Beratungs- und Planungsleistungen liegt ebenfalls eine Bewilligung vor. Die detaillierte Beschreibung der notwendigen Planungs- und Ingenieurleistung ist der Anlage Leistungsbeschreibung zu entnehmen. Angaben zu den einzelnen Gemeinden in Los 2: C-Gemeinde Stödtlen: Die Gemeinde Stödtlen, vertreten durch Bürgermeister Jan-Erik Bauer liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Im Zuge des Bundesförderprogramms „Graue Flecken“ (Richtlinie: „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“) wurden Zuschüsse beantragt. Stödtlen ist noch Mitglied der Komm.Pakt.Net (Kommunaler Pakt zum Netzausbau, Kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts, Neue Straße 40, 89073 Ulm) und wird zukünftig nach Auflösung von KPN Mitglied der Breitband Ostalb, Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, sein. Als Netzbetreiber steht die NetCom BW GmbH, Unterer Brühl 2, 73479 Ellwangen bereits fest. Für den Ausbau der „Grauen Flecken“ im Gemeindegebiet wurde keine dezidierte Grobstrukturplanung erstellt. Es existiert eine Strukturplanung der Fa. TKI aus dem Jahre 2016, die jedoch noch nicht das aktuelle Material- und Faserkonzept des Bundes enthält. Die in den vergangenen Jahren sowohl von der Gemeinde (innerörtlicher Ausbau) als auch vom Ostalbkreis (Backbone) errichtete Breitbandinfrastruktur muss bei der Planung des Ausbaus der „Grauen Flecken“ berücksichtigt werden. Des Weiteren wurde eine Grobkostenschätzung erstellt. Die Gesamtkosten inkl. Planung liegen bei ca. 3,8 Mio. € netto. Für die Planung und Kalkulation ist von ca. 550 Hausanschlüssen auszugehen. D-Gemeinde Tannhausen: Die Gemeinde Tannhausen, vertreten durch Bürgermeister Siegfried Czerwinski liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Im Zuge des Bundesförderprogramms „Graue Flecken“ (Richtlinie: „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“) wurden Zuschüsse beantragt. Tannhausen ist noch Mitglied der Komm.Pakt.Net (Kommunaler Pakt zum Netzausbau, Kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts, Neue Straße 40, 89073 Ulm) und wird zukünftig nach Auflösung von KPN Mitglied der Breitband Ostalb, Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, sein. Als Netzbetreiber steht die NetCom BW GmbH, Unterer Brühl 2, 73479 Ellwangen bereits fest. Für den Ausbau der „Grauen Flecken“ im Gemeindegebiet wurde keine dezidierte Grobstrukturplanung erstellt. Es existiert eine Strukturplanung der Fa. TKI aus dem Jahre 2016, die jedoch noch nicht das aktuelle Material- und Faserkonzept des Bundes enthält. Die in den vergangenen Jahren errichtete Breitbandinfrastruktur muss bei der Planung des Ausbaus der „Grauen Flecken“ berücksichtigt werden. Des Weiteren wurde eine Grobkostenschätzung erstellt. Die Gesamtkosten inkl. Planung liegen bei ca. 2,6 Mio. € netto. Für die Planung und Kalkulation ist von ca. 380 Hausanschlüssen auszugehen. Gemeinde Stödtlen: Die Gemeinde Stödtlen, vertreten durch Bürgermeister Jan-Erik Bauer liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Im Zuge des Bundesförderprogramms „Graue Flecken“ (Richtlinie: „Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland“) wurden Zuschüsse beantragt. Stödtlen ist noch Mitglied der Komm.Pakt.Net (Kommunaler Pakt zum Netzausbau, Kommunale Anstalt des öffentlichen Rechts, Neue Straße 40, 89073 Ulm) und wird zukünftig nach Auflösung von KPN Mitglied der Breitband Ostalb, Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts, sein. Als Netzbetreiber steht die NetCom BW GmbH, Unterer Brühl 2, 73479 Ellwangen bereits fest. Für den Ausbau der „Grauen Flecken“ im Gemeindegebiet wurde keine dezidierte Grobstrukturplanung erstellt. Es existiert eine Strukturplanung der Fa. TKI aus dem Jahre 2016, die jedoch noch nicht das aktuelle Material- und Faserkonzept des Bundes enthält. Die in den vergangenen Jahren sowohl von der Gemeinde (innerörtlicher Ausbau) als auch vom Ostalbkreis (Backbone) errichtete Breitbandinfrastruktur muss bei der Planung des Ausbaus der „Grauen Flecken“ berücksichtigt werden. Des Weiteren wurde eine Grobkostenschätzung erstellt. Die Gesamtkosten inkl. Planung liegen bei ca. 3,8 Mio. € netto. Für die Planung und Kalkulation ist von ca. 550 Hausanschlüssen auszugehen.
Dokumente (2)
Score-Details
Lead-Status
Auftraggeber
Gemeinde Unterschneidheim
- Quelle
- ted_api
- Externe ID
- 210411-2024
- Veröffentlicht
- 10.04.2024