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Gigabitausbau in der Stadt Rietberg

Wer?
Zentrale Vergabestelle der Städte Rietberg, Verl und der Gemeinde Langenberg
Wo?
Rietberg, Deutschland
Wert?
Frist?
14.03.2024(abgelaufen vor 752 Tagen)
Wie?
neg-w-call
Materialien:
Glasfaser
Gigabit-netzverlegung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beauftragung eines Unternehmens mit der Errichtung und dem Betrieb einer Gigabitinfrastruktur in den „grauen NGA-Gebieten“ in der Stadt Rietberg. Das Markterkundungsverfahren hat ergeben, dass derzeit noch 374 Privatadressen und 69 Gewerbead-ressen (nachfolgend „Adressen“) unterversorgt sind. Die Anbindung dieser Adressen an ein Gigabit-netz ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Der Auftragnehmer ist gehalten, sein – sofern vorhanden – eigenes NGA-Netz, angemietete Netzteile Dritter sowie die vorhandene öffentliche Infrastruktur bei der Planung des Netzes zu berücksichtigen und, soweit dies wirtschaftlich sinnvoll und technisch möglich ist, dieses bei der Errichtung des Gi-gabitnetzes einzubringen. Im Gegenzug für die Bereitstellung des Investitionszuschusses zur Deckung seiner Wirtschaftlichkeits-lücke erhält der Auftragnehmer das Recht und übernimmt die Pflicht, das Gigabitnetz zu errichten, zu betreiben und den interessierten Endkunden sowie Drittanbietern Dienstleistungen und Angebote (Telefonie, Internet, Mehrwertdienste wie z.

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Beschreibung

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beauftragung eines Unternehmens mit der Errichtung und dem Betrieb einer Gigabitinfrastruktur in den „grauen NGA-Gebieten“ in der Stadt Rietberg.

Das Markterkundungsverfahren hat ergeben, dass derzeit noch 374 Privatadressen und 69 Gewerbead-ressen (nachfolgend „Adressen“) unterversorgt sind.

Die Anbindung dieser Adressen an ein Gigabit-netz ist Gegenstand dieser Ausschreibung.

Der Auftragnehmer ist gehalten, sein – sofern vorhanden – eigenes NGA-Netz, angemietete Netzteile Dritter sowie die vorhandene öffentliche Infrastruktur bei der Planung des Netzes zu berücksichtigen und, soweit dies wirtschaftlich sinnvoll und technisch möglich ist, dieses bei der Errichtung des Gi-gabitnetzes einzubringen.

Dies gilt insbesondere für Infrastrukturen, die bereits im Rahmen einer an-deren Fördermaßnahme errichtet wurden.

Im Gegenzug für die Bereitstellung des Investitionszuschusses zur Deckung seiner Wirtschaftlichkeits-lücke erhält der Auftragnehmer das Recht und übernimmt die Pflicht, das Gigabitnetz zu errichten, zu betreiben und den interessierten Endkunden sowie Drittanbietern Dienstleistungen und Angebote (Telefonie, Internet, Mehrwertdienste wie z.B.

IP-TV, ebenso wie Vorleistungsprodukte auf Open-Ac-cess-Basis) zu marktüblichen Konditionen zu erbringen.

Sofern der Auftragnehmer ausschließlich Vor-leistungsprodukte für dritte Telekommunikationsunternehmen anbietet, muss er Gewähr dafür bie-ten, dass für den gesamten Zeitraum der Zweckbindungsfrist stets mindestens ein Unternehmen die erforderlichen Endkundendienstleistungen effektiv im geförderten Gebiet erbringt.

In dem Fall, dass eine Grundstücksnutzungsvereinbarung nicht zustande kommt, ist der jeweilige Teil-nehmeranschluss darüber hinaus i.S.d.

Ziffer 15 des Materialkonzeptes vorzubereiten.

Alle Teilneh-meranschlüsse, welche im Zuge des zugrundeliegenden Bundesförderprogramms errichtet werden, sind den Teilnehmern – auch wenn sie keine Endkundenverträge abschließen – ohne gesondertes Ent-gelt zur Verfügung zu stellen.

Über diese Möglichkeit sind die Teilnehmer mindestens über einen Zeit-raum von drei Monaten vor dem Beginn des tatsächlichen Ausbaus (Vorvermarktung) zu informieren.

Soweit die Baumaßnahmen bereits als abgeschlossen gelten, haben Anschlüsse nachfragender Teil-nehmer – während der Zweckbindungsfrist – zu erschwinglichen Kosten zu erfolgen.

Sollte der Auftragnehmer die geförderten Bauarbeiten für die „Eigen-Mitverlegung“ von weiteren Rohren, einschließlich unbeschalteter Glasfasern, für einen eigenwirtschaftlichen Ausbau in benach-barten, nicht gefördert ausgebauten Gebieten nutzen, hat er dies der Bewilligungsbehörde gegen-über anzuzeigen..

AI

Ausschreibung (offenes Verfahren) in Rietberg, Deutschland durch Zentrale Vergabestelle der Städte Rietberg, Verl und der Gemeinde Langenberg: Gigabitausbau in der Stadt Rietberg. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beauftragung eines Unternehmens mit der Errichtung und dem Betrieb einer Gigabitinfrastruktur in den „grauen NGA-Gebieten“ in der Stadt Rietberg. Das Markterkundungsverfahren hat ergeben, dass derzeit noch 374 Privatadressen und 69 Gewerbead-ressen (nachfolgend „Adressen“) unterversorgt sind. Verfahrensart: neg-w-call. FTTH-Bezug: glasfaser, gigabit, gigabitausbau, telekommunikation.

Unvollständige Daten

  • !Keine Lose erkannt
Dokumente (2)
Score-Details
FTTH/Glasfaser/Breitband im Titel+30
Telekommunikationskontext erkannt+20
Breitband-Förderbezug erkannt+20
CPV-Code Telekommunikation/Energie+15
Kommunaler oder Zweckverbands-Auftraggeber+10
Dokument / LV vorhanden+5
Gesamt100

Lead-Status

Auftraggeber

Zentrale Vergabestelle der Städte Rietberg, Verl und der Gemeinde Langenberg

Quelle
ted_api
Externe ID
66609-2024
Veröffentlicht
01.02.2024